Die Recherche passiert lokal und abends
Die Suche nach Pflegediensten ist fast immer lokal, oft entsteht der Bedarf kurzfristig und außerhalb der Bürozeiten.
Zwei Menschen, ein Abend, eine Website: Die Tochter einer Patientin sucht abends kurzfristig einen Heimplatz, wenig später sucht eine Pflegefachkraft aus der Nachbarstadt einen neuen Arbeitgeber. Beide brauchen dieselbe Website, aber sofort ihren eigenen, klar sichtbaren Weg durch sie.
Preise ansehenDie Suche nach Pflegediensten ist fast immer lokal, oft entsteht der Bedarf kurzfristig und außerhalb der Bürozeiten.
Viele Angehörige lesen Bewertungen, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen.
Über 30.000 Pflegestellen sind bundesweit unbesetzt, im Schnitt über 200 Tage lang (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, 2024).
Angehörige, die einen Platz suchen, sind im Schnitt älter und häufiger auf Hilfsmittel wie vergrößerte Schrift oder einen Screenreader angewiesen.
Fünf typische Probleme, jedes mit einer konkreten Antwort.
Eine Tochter, die abends kurzfristig einen Heimplatz sucht, und eine Pflegefachkraft, die einen neuen Arbeitgeber sucht, wollen beide sofort ihren eigenen Einstieg finden, nicht sich erst durch die jeweils andere Zielgruppe klicken.
einer für Angehörige mit Kosten, Leistungen und freien Plätzen, einer für Bewerber mit eigener Karriereseite.
Im Schnitt bleiben offene Stellen über 200 Tage vakant (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, 2024). Eine Website, die Bewerbungen nur nebenbei behandelt, verschärft dieses Problem zusätzlich.
mit kurzem Online-Bewerbungsformular, damit Bewerbungen direkt eingehen statt in einem Portal zu verschwinden.
Angehörige, die einen Platz suchen, sind im Schnitt älter, sehen häufiger schlechter und nutzen öfter vergrößerte Schrift oder einen Screenreader als der Durchschnittsnutzer.
von Beginn an, inklusive Kontrasten, Alt-Texten und tastaturbedienbaren Formularen, als Teil jeder Website im Abo.
Pflegepersonal und Leitung haben selten Zeit, sich selbst um Inhalte, freie Plätze oder Stellenanzeigen zu kümmern.
in der Regel innerhalb weniger Tage, damit freie Plätze, Preise und offene Stellen immer aktuell bleiben, ohne eigenen Aufwand.
Viele Angehörige lesen Bewertungen, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen. Echte Einblicke wirken hier stärker als jede Selbstbeschreibung.
Sensible Anfragen brauchen sicheren Umgang. Anfragen zu Pflegebedürftigkeit sind besonders schützenswerte Angaben; Datenschutz und Pflichtangaben müssen von Anfang an stimmen.
statt Stockfotos und offener Mailto-Links, damit Vertrauen entsteht, bevor das erste Telefonat beginnt.
Angehörige, die einen Platz suchen, sind im Schnitt älter und häufiger auf Hilfsmittel wie vergrößerte Schrift oder einen Screenreader angewiesen. Wir setzen die zentralen WCAG-2.1-AA-Kriterien von Anfang an technisch um, damit deine Website für genau diese Menschen wirklich nutzbar ist.
Zu geringer Kontrast, fehlende Alt-Texte oder ein Menü, das ohne Maus nicht bedienbar ist: Für ältere oder sehbeeinträchtigte Angehörige wird die Website damit unbenutzbar.
Ausreichende Kontraste (mindestens 4,5:1), skalierbare Schrift ohne Layout-Bruch, Alt-Texte für jedes Foto, vollständige Tastaturbedienbarkeit und eine eigene Erklärung zur Barrierefreiheit mit Feedback-Kanal.
Barrieren schließen genau die Zielgruppe aus, die am häufigsten auf Hilfsmittel angewiesen ist: Angehörige, die einen Platz suchen, sind im Schnitt älter und nutzen häufiger vergrößerte Schrift oder einen Screenreader.
Der Knaller setzt die zentralen WCAG-2.1-AA-Kriterien von Anfang an technisch um, nicht als nachträgliche Sonderleistung, sondern als Teil jeder Website im Abo.
Zwei Wege, loszulegen — unverbindlich und ohne Umwege.
Unverbindlich und direkt, mit einer Antwort innerhalb eines Werktags. Kein Verkaufsgespräch, ein konkreter Vorschlag.
Der Knaller ab 129€/Monat, transparent aufgelistet, keine versteckten Positionen.