Der Vergleich passiert vor dem Anruf
Über die Hälfte der Rechtsuchenden (52%) schaut sich höchstens drei Kanzlei-Websites an, bevor sie sich für ein Erstgespräch entscheiden (Quelle: FindLaw, 2021).
Ein Rechtsuchender mit einem akuten Problem hat selten Zeit für lange Recherche. Er sucht, vergleicht und ruft an, sobald jemand seine Frage klar beantwortet — genau in diesem kurzen Fenster entscheidet sich, welche Kanzlei das Mandat bekommt.
Preise ansehenÜber die Hälfte der Rechtsuchenden (52%) schaut sich höchstens drei Kanzlei-Websites an, bevor sie sich für ein Erstgespräch entscheiden (Quelle: FindLaw, 2021).
Viele Kanzleien sind telefonisch schwer erreichbar, und manche Anfrage bleibt ganz ohne Reaktion.
Wer binnen fünf Minuten kontaktiert wird, qualifiziert einen Lead 21-mal wahrscheinlicher als bei einer Antwort nach 30 Minuten (Quelle: MIT/InsideSales, 2007).
Nur wenige Kanzleien erklären den Ablauf, noch weniger nennen überhaupt einen Kostenrahmen.
Fünf typische Probleme, jedes mit einer konkreten Antwort.
Eine Seite über „kompetente Beratung in allen Rechtsgebieten" ohne erkennbaren Schwerpunkt verliert im Vergleich gegen eine Kanzlei, die für das konkrete Anliegen sichtbar spezialisiert wirkt, selbst wenn beide fachlich gleich gut sind.
etwa Mietrecht, Kündigungsschutz oder Scheidung, für 12€/Monat zusätzlich zur Startseite.
Viele Kanzleien sind telefonisch schwer erreichbar, ein Teil der E-Mail-Anfragen bleibt unbeantwortet, und manche Anfrage erhält gar keine Reaktion.
damit erste Mandantenanfragen ohne Anruf möglich sind, Leads binnen 5 Minuten kontaktiert werden können, was die Qualifizierung laut einer MIT-Studie 21-mal wahrscheinlicher macht (Quelle: MIT/InsideSales, 2007).
Nur wenige Kanzleien erklären auf ihrer Website die nächsten Schritte, noch weniger nennen überhaupt einen Kostenrahmen, oft aus übertriebener Angst vor dem anwaltlichen Werbeverbot.
formuliert als zulässige Informationswerbung statt individualisierter Werbung um einen Einzelfall.
Rechtstipps, die nur mündlich im Mandat weitergegeben werden, tauchen in der Google-Suche nie auf, wenn jemand genau danach sucht.
sachlich formuliert und berufsrechtlich unbedenklich, statt werblich, für 49€/Monat über Content-Knaller.
Ein neues Fachgebiet oder ein neues Kanzleimitglied, das auf der Website fehlt, lässt Mandanten zweifeln, ob die Kanzlei noch aktiv und aktuell arbeitet.
in der Regel innerhalb weniger Tage, damit neue Fachgebiete, Teammitglieder oder Veröffentlichungen immer aktuell bleiben.
§ 43b BRAO erlaubt Werbung, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet; verboten ist ausschließlich die Werbung um die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall. Vagheit ist keine Voraussetzung für Berufsrechtskonformität, nur die vorsichtigere, weniger wirksame Variante.
Individualisierte Werbung um die Erteilung eines Auftrags in einem konkreten Einzelfall, das ist der einzige Fall, den § 43b BRAO tatsächlich untersagt.
Sachliche Informationen zu Fachgebieten, zum Ablauf einer Erstberatung und zu einem allgemeinen Kostenrahmen für das Erstgespräch, das ist zulässige Informationswerbung.
Nur wenige Kanzleien erklären den Ablauf, noch weniger nennen einen Kostenrahmen. Aus übertriebener Vorsicht verlieren sie den Vergleich gegen die Kanzlei, die für dasselbe Anliegen konkreter wirkt.
Eigene Spezialisierungsseiten pro Rechtsgebiet mit Ablauf und grobem Kostenrahmen, so formuliert, dass keine individualisierte Werbung um einen Einzelfall entsteht.
Zwei Wege, loszulegen — unverbindlich und ohne Umwege.
Unverbindlich und direkt, mit einer Antwort innerhalb eines Werktags. Kein Verkaufsgespräch, ein konkreter Vorschlag.
Der Knaller ab 129€/Monat, transparent aufgelistet, keine versteckten Positionen.