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Vertrauen aufbauen, bevor das erste Telefonat beginnt: Ein neuer Mandant sucht sich seinen Steuerberater heute online aus, lange bevor er anruft. Er prüft, ob die Kanzlei zu seinem Fall passt, ob sie modern arbeitet und ob sie seine Unterlagen sicher behandelt.

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Die Situation bei Steuerberatern

Die Recherche passiert online

Wer unzufrieden ist oder eine GmbH gründet, sucht zuerst bei Google, oft abends oder am Wochenende.

Höchste Vertraulichkeit gefragt

Gehaltsabrechnungen, Bilanzen, Kontoauszüge: die Website muss von der ersten Sekunde an rechtssicher sein.

Bewertungen entscheiden mit

Kanzleien mit vielen guten Bewertungen haben in der lokalen Suche einen klaren Vorsprung (Quelle: BrightLocal, 2026).

Personal wird knapp

Über 10.000 Fachkräfte fehlen bundesweit in Steuerkanzleien, das bremst neue Mandate (Quelle: awicontax Zukunftskompass, 2026).

Konkrete Pain Points, konkret gelöst

Fünf typische Probleme, jedes mit einer konkreten Antwort.

Thema
Herausforderung

Sensible Unterlagen landen als Mail-Anhang.

Mandanten schicken Gehaltsabrechnungen oder Kontoauszüge an eine normale Mailadresse, weil die Website keinen sicheren Weg anbietet, und niemand in der Kanzlei merkt, wie oft das passiert.

Unsere Lösung

Ein Kontaktformular mit verschlüsselter Übertragung

mit verschlüsselter Übertragung ersetzt offene Mailto-Links für sensible Erstanfragen.

Verschlüsselungspflicht und Berufsgeheimnis: Was das für deine Website bedeutet

Steuerberater unterliegen dem Berufsgeheimnis: Wer Mandantendaten unbefugt offenbart oder fahrlässig ungeschützt überträgt, macht sich strafbar (§ 203 StGB) — unabhängig davon, ob absichtlich oder aus Nachlässigkeit gehandelt wurde. Ergänzend verpflichtet jede Kanzlei dazu, personenbezogene Daten mit einem dem Risiko angemessenen Schutzniveau zu übertragen (Art. 32 DSGVO).

Verboten oder zumindest riskant

Ein offener Mailto-Link, über den Mandanten unverschlüsselte Anhänge mit Gehaltsdaten, Kontoauszügen oder Steuerbescheiden schicken. Die Übertragung läuft dabei über normale, nicht durchgängig verschlüsselte Mailserver, und im Streitfall muss die Kanzlei nachweisen, dass sie zumutbare Schutzmaßnahmen ergriffen hat.

Erlaubt und Pflicht zugleich

Ein Kontaktformular mit verschlüsselter Übertragung sowie ein klar beschriebener, sicherer Weg für den Dokumentenaustausch, etwa ein geschütztes Upload-Feld statt eines offenen Anhangs.

Was bei einem Verstoß droht

Bußgelder nach der DSGVO, im Extremfall ein Strafverfahren nach § 203 StGB, und praktisch fast immer ein Vertrauensverlust, der schwerer wiegt als jede Geldstrafe.

Wie eine Website das löst

Der Kontaktweg auf der Startseite ist von Anfang an ein Formular mit verschlüsselter Übertragung statt eines Mailto-Links, ergänzt durch einen klaren Hinweis, welche Unterlagen so und welche besser persönlich oder über ein separates Mandantenportal ausgetauscht werden.

Häufig gefragt

Bereit für eine Website, die Vertrauen gibt, bevor das erste Gespräch beginnt?

Zwei Wege, loszulegen — unverbindlich und ohne Umwege.

Sprich mit uns über deine Kanzlei

Unverbindlich und direkt, mit einer Antwort innerhalb eines Werktags. Kein Verkaufsgespräch, ein konkreter Vorschlag.

Kontakt aufnehmen

Sieh genau, was es kostet

Der Knaller ab 129€/Monat, transparent aufgelistet, keine versteckten Positionen.

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